Restaurantfachmann - Restaurantfachfrau

 

 

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Von innen nach außen oder umgekehrt – in welcher Reihenfolge benutzt man das neben dem Teller platzierte Besteck nochmal? Für Restaurantfachleute ist diese Frage ein Klacks. Und auch sonst ver-lieren sie nicht den Überblick, wenn es um die richtige Anordnung von Tellern, Gläsern, Schüsseln und mehr auf dem Restauranttisch geht. Kurzum: Sie kümmern sich darum, dass die Gäste ein saube-res, ordentliches Ambiente vorfinden und sich wohlfühlen. Und da gehört natürlich noch mehr dazu: Sie wollen freundlich und gut beraten sein. Welcher Wein passt zum Schweinefilet, welcher Digestiv zum Dessert? Restaurantfachleute gehen auf die kulinarischen Vorlieben ihrer Kunden ein und lesen ihnen idealerweise jeden Wunsch von den Augen ab. Geschick ist vor allem beim Servieren des Me-nüs gefragt. Und das gestalten sie häufig auch selbst und kreieren einen abwechslungsreichen Menü-plan mit korrespondierenden Weinen. Bestandteil ihrer Ausbildung und Tätigkeit ist es zudem, selbst einfache Speisen zuzubereiten und Cocktails zu mixen. Sie lernen, Personal für den Restaurantbe-trieb einzuteilen und organisieren Feiern und Festlichkeiten – bis ins kleinste Detail, von der Dekorati-on über den Sektempfang bis zur Rechnung. Sie bestellen Material, das im Restaurant benötigt wird und schauen nach der Ausstattung, zum Beispiel nach der adäquaten Anzahl von Tischen und Stüh-len. Restaurantfachleute planen zudem Büfetts, decken sie ein und müssen die Mengen gut kalkulie-ren. Dass sie auch am Abend und am Wochenende arbeiten, gehört zum Job dazu. Ausbildungsdau-er: 3 Jahre

 

Quellennachweis:http://www.ihk-trier.de

 

IHK-Ausbildungsberater: Jürgen Thomas und Normann Burg

 

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